26.11.2012 // GESETZGEBUNG

Verdienstgrenze bei Minijobs steigt

Die Länder haben am 23.11.2012 das Gesetz zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung gebilligt. Es kann damit ratifiziert werden.

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02.11.2012 // ERBSCHAFT- UND SCHENKUNGSTEUER

Neuer Kapitalwert einer lebenslänglichen Nutzung (BMF)

Das Bundesfinanzministerium am 26.10.2012 hat die Vervielfältiger zur Berechnung des Kapitalwerts lebenslänglicher Nutzungen oder Leistungen bekannt gegeben, die nach der Sterbetafel 2009/2011 des Statistischen Bundesamtes ermittelt wurden und für Bewertungsstichtage ab dem 1.1.2013 anzuwenden sind (BMF - IV D 4 - S 3104/09/10001). 

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19.10.2012 // ERBSCHAFT- UND SCHENKUNGSTEUER

Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz verfassungswidrig?

Der Bundesfinanzhof (BFH) ist der Ansicht, dass die im Erbschaftsteuergesetz vorgesehenen Begünstigungen für Betriebsvermögen verfassungswidrig sind. Das Gericht hat daher ein diesbezügliches Streitverfahren ausgesetzt und dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG) vorgelegt  (BFH, Beschluss v. 27.09.2012 - Az. II R 9/11; veröffentlicht am 10.10.2012).

01.10.2012 // GESETZGEBUNG

Reform des Gemeinnützigkeitsrechts

Das Bundesfinanzministerium hat einen Entwurf zur Entbürokratisierung des Gemeinnützigkeitsrechts (Gemeinnützigkeitsentbürokratisierungsgesetz - GEG) veröffentlicht. Hierin ist u.a. eine Erhöhung der Übungsleiterpauschale sowie der Ehrenamtspauschale vorgesehen.

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07.08.2012 // GESETZGEBUNG

MicroBilG: Erleichterung der Rechnungslegung für Kleinstkapitalgesellschaften

Das Bundesministerium der Justiz hat den Entwurf zum „Kleinstkapitalgesellschaften-Bilanzrechtsänderungsgesetz – MicroBilG“-Gesetz vorgelegt. Zukünftig soll die Rechnungslegung der Kleinstkapitalgesellschaften (GmbH, AG, GmbH & Co KG) erleichtert werden. Die derzeitige Offenlegungspflicht durch elektronische Einreichung zum Unternehmensregister wird modifiziert: entweder die Veröffentlichung erfolgt wie bisher oder – das ist die neue Variante – die elektronische Einreichung erfolgt nur zur Hinterlegung der Offenlegungsunterlagen. Im Falle einer bloßen Hinterlegung können Dritte auf Antrag und gegen Gebühr eine Kopie der Bilanz erhalten. (Quelle: LSWB-Praxisticker


17.07.2012 // KANZLEI INTERN

Kanzleiumzug in neue Räume

Die KUNERT Steuerberatungsgesellschaft mbH und die KUNERT Rechtsanwaltskanzlei sind zum 16. Juli 2012 in neue Büroräume umgezogen.

 

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Tel: +49 911 660755-0

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15.06.2012 // GESELLSCHAFTSRECHT

Zur Existenzvernichtungshaftung der Gesellschafter-Geschäftsführer

Veräußern die Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH in der Liquidation das Gesellschaftsvermögen an eine Gesellschaft, die von ihnen abhängig ist, kann darin nur dann ein existenzvernichtender Eingriff liegen, wenn die Vermögensgegenstände unter Wert übertraggen werden (Urteil des BGH v. 23.04.2012 - Az. II ZR 252/10).

 

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22.05.2012 // UMSATZSTEUERRECHT

Unternehmereigenschaft bei Verkauf von Gegenständen über eBay

Der BFH hat in einem Urteil vom 26.04.2012 (Az. V R 2/11) klargestellt, dass beim Verkauf einer Vielzahl von Gebrauchsgegenständen über mehrere Jahre über die Internet-Plattform "eBay" eine nachhaltige, unternehmerische und damit umsatzsteuerbare Tätigkeit vorliegen kann.

 

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03.05.2012 // GESETZGEBUNG

Steuerabkommen mit der Schweiz - Kabinett hat Gesetzesentwurf beschlossen

Ende April 2012 hat das Kabinett den Gesetzesentwurf zur Umsetzung des Steuerabkommens mit der Schweiz beschlossen.

Seit Jahrzehnten entgehen dem deutschen Staat Jahr für Jahr große Summen an Steuereinnahmen, weil Schwarzgeld in die Schweiz verbracht, der Besteuerung in Deutschland entzogen wird und dann die Ansprüche des Staates verjähren. Mittels einer Pauschalversteuerung soll die "Steuergerechtigkeit" wieder herstellt werden. 

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16.04.2012 // EINKOMMENSTEUER

Betriebsausgabenabzug von Aufwendungen für Luxus-Sportwagen

Das Finanzgericht Nürnberg hat am 27.01.2012 (Az. 7 K 966/2009) entschieden, dass die Kosten für die tatsächlich durchgeführten betrieblichen Fahrten mit einem Fahrzeug eines Unternehmers, dass hohrend hohe Kosten verursacht, lediglich die Kosten für die tatsächlich durchgeführten betrieblichen Fahrten berücksichtigt werden können, die angemessen sind. 

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